Schüler und Lehrer der EvT besuchten die Partnerschule in England


Mit viel Spannung reisten Julia, Vera und Nina, Schülerinnen der Klasse 9b der EvT Reken in der vergangenen Woche nach England. Begleitet wurden Sie von ihrem Klassenlehrer Jörg Holzhauer und der Englischlehrerin Iymen Jedidi. Albert Steinkamp, der Koordinator des Projektes ging ebenfalls mit auf die Reise.
Am Airport Schiphol in Amsterdam trafen sie mit der Reisegruppe von der RSG Slingerbos aus Haderwijk/NL zusammen. Gemeinsam flog die Gruppe nach London und reiste dann mit einer englischen Bahnlinie weiter nach Billingshurst, dem Standort der Weald-School. Die Weald-School und deren Eltern war auf ihre Rolle als Gastgeber gut vorbereitet. Sie hatten schon die Gäste der weiteren Partnerschulen aus Italien und Österreich empfangen. Auch die Schülergruppe aus den Niederlanden und Deutschland wurde umgehend von Gastfamilien begrüßt. Von nun an war nur noch eine Verständigung in englischer Sprache möglich, aber das fiel den Gästen nicht schwer.
Am ersten Besuchstag begrüßte Peter Woodman, Headteacher der Weald-School die ausländischen Gäste und hieß sie herzlich willkommen. Es folgten verschiedene Unterrichtstunden wie sie im normalen Betrieb einer englischen Schule vorgesehen sind. In der Weald-School tragen alle Schülerinnen und Schüler eine Schuluniform mit dem Logo der Schule. Das hatten die ausländischen Gäste so noch nicht gesehen.
In weiteren gemeinsamen Stunden wurden die Ergebnisse der vorausgehenden Projektarbeit in den Partnerschulen vorgestellt und verglichen. Dazu gehörten Präsentationen über die eigene Schule, den Wohnort und das Land.

Für die begleitenden Lehrer war ebenfalls ein Austausch über die bisherige Projektarbeit angesetzt. Dabei wurden Vorschläge erörtert, wie die gemeinsame Internetplattform für die Kommunikation weiterentwickelt und die Zusammenarbeit der Schüler intensiviert werden kann. Dies ist wichtig für die zweite Phase des Projektes. In dieser Zeit sollen typische gesellschaftliche Probleme der Jugendlichen in ihren jeweiligen Ländern vorgestellt werden. Die Schüler der Partnerschulen können dann Vorschläge erarbeiten, wie Schüler diese Probleme lösen können.

Zu einem Comenius-Treffen gehört immer auch ein Sightseeing Programm. Das führte die Gruppe nach Arundel und Brighton. Besonders das Seebad Brighton wartete mit vielen Sehenswürdigkeiten auf. Dabei wurde das englische Wetter seinem legendären Ruf gerecht, ohne einen Regenschirm ging nichts.

Mit einer gemeinsamen Präsentation ging am Samstag der Besuch zu Ende. Die Summe der Eindrücke war außerordentlich vielfältig und es wurden viele neue Freundschaften geschlossen. Alle freuen sich auf das nächste Treffen im September in Reken.

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